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Angelika Höger
Von Dingen und Undingen

Rauminstallation

18.11. bis 21.12.2018

Foto: Copyright Brian Mac Domhnaill

„Dinge so anzusehen, als sähe man sie zum ersten mal, ist eine Methode, an ihnen bisher unbeachtete Aspekte zu entdecken. Es ist eine gewaltige und fruchtbare Methode, aber sie erfordert strenge Disziplin und kann darum leicht misslingen. Die Disziplin besteht im Grunde aus einem Vergessen, einem Ausklammern der Gewöhnung an das angesehene Ding, also aller Erfahrung und Kenntnis von dem Ding. Dies ist schwierig, weil es bekanntlich leichter ist zu lernen als zu vergessen."

Diese Methode, die Vilém Flusser in "Dinge und Undinge" beschreibt, bildet im Werk von Angelika Höger eine Art Grundton und klingt in allen Arbeiten an – zuweilen tatsächlich hörbar durch. Was auf den ersten und zweiten Blick oft spielerisch leicht anmuten mag, ist Ergebnis strenger Disziplin. Disziplin bedeutet Übung, ein sich Vertiefen in Kontemplation und immer das Wagnis eines Scheiterns. Dass aber die Methode fruchtbar werden kann und unsere Erfahrung der Welt sich durch die Dinge ändert, wird zentral in den Arbeiten sichtbar. Gleichzeitig weht durch das Werk der Künstlerin stets eine gewisse Vorläufigkeit. Die Ausstellung ist also nicht Abschluss der Arbeit - im wahrsten Sinne des Wortes ein Unding. Die Arbeiten finden sich eher in einem möglichen Zustand, sind wie ein Verweilen. Und dazu eben sind die Betrachtenden herzlich eingeladen.

Ausstellungsfotos: Lucie Marsmann

Internetseite Angelika Höger

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