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Monika Lioba Lang / Frank Herrmann
NEXUS 
Rauminstallation, Skulptur

28.4. - 2.6.2019
 

NEXUS - der Zusammenhang muss nur noch aufgedeckt werden.

Da Relikte des Konsums gekoppelt mit Elektromotoren, Wasserpumpen und Lichtquellen, in Bewegung versetzte Spiegelteile, in künstliche Gefäße verbanntes natürliches Wachstum

dort Gestaltwerdung persönlicher Erfahrungs- und Erinnerungsfragmente gepaart mit Bildern aus dem Kosmos des kollektiven Gedächtnisses, Material als Kondensat von Emotion.

Der ironische Hintergedanke zwischen Motiv und Material sorgt für Irritationen. Das Vertraute reibt sich am Unerwarteten ...


Zu den Arbeiten von Monika Lioba Lang

Geschichtenerzähler - die Werke der Künstlerin Monika Lioba Lang

Persönliche Orte und Erinnerungen bilden den Ausgangspunkt für den Schaffensprozess der Kölner Bildhauerin Monika Lioba Lang. Trotzdem sind die entstandenen Arbeiten aufgrund ihrer tiefen Verbundenheit mit unserem kollektiven Bildgedächtnis in der Lage, die Assoziationsfähigkeit des Betrachters in Gang zu setzen.

So erhellt zum Beispiel das Objekt Kohlelüster die folgenreiche Liaison des Menschen mit dem fossilen Brennstoff und knüpft gleichzeitig ein Band zur Biografie der Künstlerin, die in der ehemaligen Kohlestadt Bottrop aufgewachsen ist.

Auch in der Bodenarbeit Fallschirm nutzt Lang starke, kontrastreiche Motive: Getragene Brautkleider von Verwandten und Freundinnen, zusammengenäht zu einem Fallschirm, kombiniert sie mit einer Bombenform aus Keramik. Ein Sinnbild von der stetigen Wiederkehr von Freude und Leid, Hell und Dunkel, Schuld und Unschuld….

Die verwendetet Materialien fungieren wie ein Kondensat von Emotionen, welche unter dem Blick des Betrachters wieder freigesetzt werden. Kontraste zwischen Motiv und Material sorgen für Irritationen. Das Vertraute reibt sich am Unerwarteten und wird so zum Energiespender der Vorstellungskraft.

So sieht Lang ihre Arbeiten als Ermunterung an den Betrachter, den eigenen Dachboden der Erinnerung zu durchstöbern und dort auf ungeborgene Schätze zu stoßen.


 

Zu den Arbeiten von Frank Herrmann

Die Bewegung der Spiegel

In unseren Städten  haben wir eine künstliche Welt aus Reflexion und Transparenz erschaffen, in der die Illusion der Weite einer Landschaft aufscheint. Die Anziehungskraft einer spiegelglatten Wasseroberfläche fand ihr Pendant in den uns umgebenden reflektierenden Oberflächen. Hier finde ich Anregungen für das Eigenleben meiner Spiegelobjekte, die mit der Wahrnehmung spielen. Spiegelteile werden mittels Sensoren in Bewegung versetzt, vibrieren, verschieben sich gegeneinander, rotieren, schränken die Perspektive ein oder erweitern sie. In den bespielten Räumen kommt es zur Interaktion zwischen Betrachtern und Objekten. Sie lassen  auch an die fast vergessenen Spiegelkabinette und - labyrinthe alter Jahrmärkte denken.

Internetseiten der Künstler:
Monika Lioba Lang
Frank Herrmann

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