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Aktuelle künstlerische Positionen aus dem Kreis Gütersloh

Esther Burger – Installation
Barbara Davis – Malerei
Susanne Kinski – Collage/Malerei
Gottfried Müller – Malerei, Objekte
Job Schräder – Malerei, Skulptur
Karin Welke – Malerei

30.8. – 4.10.2020

Die Ausstellung „derzeit“ zeigt dieses Jahr eine Auswahl von sechs Künstlern. Sie gibt einen Einblick in das breite Repertoire des künstlerischen Schaffens im Kreis Gütersloh.

Die Kunstszene vor Ort bietet eine große Vielfalt an Themen und Techniken, vom Zeichner über Maler, Bildhauer bis hin zum Performance Künstler reicht das Arbeitsfeld. Um dem e Vielfalt an Themen und Techniken, vom Zeichner über Maler, Bildhauer bis hin zum Performance Künstler reicht das Arbeitsfeld. Um dems möchte ich an dieser Stelle auf unsere die Rubrik „Künstler im Kreis Gütersloh“ auf unserer Website verweisen. Hier können Sie sich einen Überblick über circa 55 Künstler verschaffen.

Esther Burger
inspirieren vorgefundene Situationen und die entsprechende Materialien zu ihren installativen Arbeiten und Objekten. Sie gibt dem Ursprungsmaterial durch ihre künstlerische Umwandlung eine neue Ästhetik und Aufmerksamkeit.

Barbara Davis
bezieht sich in ihrer Malerei auf den kulturellen Hintergrund ihrer japanisch-irisch-amerikanischen Herkunft. Implizite Figuren, Symbole oder erkennbare Formen sind integriert in abstrakte Farbfelder, die einen autobiografischen Hintergrund haben und Gefühle befördern.

Susanne Kinski
zeigt Landschaften, die als Forschungsreise in die sinnliche Erfahrbarkeit von Materialität und Farbe wahrgenommen werden. Es entstehen geometrische Farbfächen, die dem Betrachter suggerieren, den abgebildeten Ort zu kennen.

Gottfried Müller
setzt sich in seinen Arbeiten mit dem Bauhaus und besonders mit der Farbenlehre Johannes Ittens auseinander. Seine Relief-Bilder sind Experimente mit intensiven Farbkompositionen und dem Auffächern einer Farbe in ihre Nuancen.

Job Schräder
formuliert seine konstruktiven Bilder selten nach einem vorgegebenen System. Farbabstimmung und Bildkomposition stehen im Vordergrund. Der Verzicht auf Darstellung einer optischen Gegenstandswelt ist hier entscheidend.

Karin Welke
arbeitet wie in einem architektonischen Prozess. Es geht in ihren Bildern um die Verbindung von Außen nach Innen. Es entstehen Zwischenräume in denen der Betrachter verweilen kann.